Extragrau und warum Schwarz-Weiß nicht immer besser ist

Generell bin ich eher ein Schwarz-Weiß Fotomuffel. Ich finde Schwarz-Weiß wird viel zu inflationär verwendet und bietet meist überhaupt keinen Mehrwert.

Wann macht ein Foto in Schwarz-Weiß Sinn?

Ich bin meine Fotos durchgegangen um zu sehen welche in SW besser funktionieren.

Interessante Strukturen kann man durch den Wegfall von Farbe besser herausarbeiten.

Sonderlich viel habe ich in diesem Gebiet nicht vorzuweisen. Doch unser Grautiger hat reichlich Strukturen. Sie ist das geborene Schwarz-Weiß Model. Ihre schöne Musterung geht in ihrem zarten grau-braun fast völlig unter. Schwarz-Weiß steht ihr wesentlich besser. Aber sie kann ja nichts dafür das die Natur das bei ihrer Farbgebung nicht berücksichtigt hat.
Grautiger bunt Grautiger SW

Thematisch ist das Foto gleich doppelt passend. Meine Katze macht mit beim schwarz-weiß Fotowettbewerb von Katzenauge.

Welches der zwei Fotos gefällt euch besser, Orginal oder SW?

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2 thoughts on “Extragrau und warum Schwarz-Weiß nicht immer besser ist”
  1. Mir gefällt erstaunlicherweise die Schwarzweißfotografie deiner Katze besser (: Allerdings stimme ich dir zu, dass SWFotos oft etwas inflationär verwendet werden – besonders, wenn die Beleuchtung schlecht ist, die macht nämlich super viel dabei aus. ^^

    1. Hallo Erdbeerliebe 🙂
      schön das du den SW-Tiger auch magst.
      Aber da hast du völlig Recht SW ist ein super Rauschkiller wie zum Beispiel bei diesem Foto von mir missbraucht. Aber ich bleibe bei bunt und mache nur noch für den Grautiger ein Ausnahme!

      Gruß Susan

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