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08 | 072011

14 Tage Oyo

Geschrieben von Susi um 22:50 Uhr

Thalia Oyo

Ich habe vor ein paar Wochen in meinem Urlaub den E-Book Reader von Thalia getestet, Oyo.
Jetzt bin ich überzeugter E-Book Reader Fan. Ich war mir überhaupt nicht sicher ob ich mich mit digitalen Buch anfreunden könnte.

Der Duft des Papiers und das Gefühl ein Buch in der Hand zu halten …  aber so ein Reader ließt sich toll. Man muss nie wieder schwere Bücher in den Urlaub schleppen und hat immer seine komplette Bibliothek dabei. Das Schriftbild ist ein klein wenig unschärfer als ein Buchdruckbuchstabe (den meisten wird das nicht mal auffallen). Doch die E-Book Preise sind die reinste Katastrophe. Meist ist das E-Book ein paar Cent billiger oder genauso teuer wie ein Taschenbuch. Bei Neuerscheinungen zahlt man auch mal den Hardcover Preis, falls das Buch überhaupt schon digital erhältlich ist. Man ist in der Thalia Welt gefangen und kann die Bücher nicht verleihen oder zu einem Konkurrenz Reader mitnehmen.

Aber damit könnte ich leben. Ich wollte Oyo für das Studium verwenden. PDFs meistert er problemlos. Bei einigen aus Word erstellten PDFs verweigerte er die Darstellung. Doch leider lasen sich die Dateien nicht gut managen. Man kann keine Ordner erstellen oder die Dateien nach irgendeinen Ordnungsprinzip sortieren. Was nützen einem also 6000 Bücher wenn man das gesuchte nicht findet weil man den Titel und Auto nicht mehr richtig weiss?

Der Oyo ist toll und doch irgendwie nicht perfekt.

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24 | 052011

Necomimi, neuronal gesteuerte Plüschohren

Geschrieben von Susi um 23:24 Uhr

Necomimi

Hehe so was Niedliches kann auch nur aus Japan kommen.

Necomimi sind putzige Tierohren die über die Gedankenströme des Träger besteuert werden von Neurowear.

Was ein wenig unklar ist. Wo ist bei dem Promotion Video das Stirnband ist welches die Gehirnströme misst. Beim zweiten Video sieht man die Ohren mit Stirnband auf einer Messe in Aktion:

Aber bitte vergesst nicht das Japan immer noch ein schwere Zeit durchmacht und die Unterstützung von uns braucht auch wenn das Thema von den Medien nicht mehr ausgeschlachtet wird!

Gesehen bei Laughingsquid.

Für alle die diese Technologie unheimlich cool finden … man kann so etwas natürlich auch verwenden um seine eigenen Gadgets und Elektronik Schöpfungen zu steuern. Leider ist der Spaß zur Zeit noch unbezahlbar so wie zum Beispiel
Mienfield Mindmaster für über 3000€. Mehr Informationen zu diesem Thema findet ihr bei OpenEEG … eine Open Source Gemeinde die sich ganz Gehirnsteuerungen verschrieben haben.

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