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13 | 052012
XMC4500 HiLight Kit
Geschrieben von Susi um 23:16 Uhr
Vor ein paar Wochen bekam ich in einer Aktion für Studenten das Evaluierungs-Bord für den neuen Infineon Cortex M4 XMC4000. Das XMC-HiLight Evaluation Board:

Features
- WLAN / LAN / USB
- Slider
- LED matrix
- RGB LED
- A/D
Das Kit hat gleich die passenden Anschlüsse um mit den Hexagon Boards erweitert zu werden.
Links
- Entwicklungsumgebung Keil MDK-ARM
- Software und Dokumentation für das Board
- mehr Informationen zum XMC-HiLight
Leider habe ich das Board mit der Entwicklungsumgebung unter Linux noch nicht zum Laufen gebracht und leider ist die Doku noch sehr dürftig. Mal sehen was sich damit alles anstellen lässt.
Hat noch Jemand dem XMC-HiLight und schon damit gearbeitet?
23 | 012012
SpringerLink Downloader – E-Books für Studenten noch schneller
Geschrieben von Susi um 18:09 Uhr
An der Hochschule Zittau Görlitz können alle Studenten online auf die Bücher des Springer Verlages zugreifen. Dabei ist es möglich online darin etwas zu lesen oder sich einzelne Kapitel herunterzuladen. Aber wenn ich mit meinen E-Book Reader unterwegs bin möchte ich natürlich nicht nur einzelne Kapitel sondern das ganze Buch lesen.
Meine gängige Praxis war es bisher jedes Kapitel mühsam einzeln herunterzuladen und dann zu einem PDF zusammenzufügen. Dies war sehr zeitaufwendig. Doch nun habe ich den auf Java basierenden SpringerLink Downloader, der von Sebastian Kusch programmiert wurde, entdeckt. Ein Traum! Nette Benutzeroberfläche … einfach wenn man im Hochschulnetz angemeldet Link zum Buch eingeben suchen und downloaden. In den Konfigurationen könnt ihr auch einstellen das die PDFs automatisch zusammengefügt werden.
Wenn ihr das Programm auch so toll findet wie ich könnt ihr Sebastian Kusch eine kleine Spende zukommen lasen oder den SpringerLink Downloader auf Facebook liken.
Toll das man solche super Tools erst zum Ende des Studiums entdeckt … na gut ich habe den E-Book Reader ja auch erst seid ein paar Monaten und bin seit dem süchtig nach E-Books!
13 | 122011
Arduino WiiChuck – es geht voran
Geschrieben von Susi um 0:15 Uhr
Seid einem Jahr liegt bei mir ein Wireless Nunchuk und der passende Adapter für den Ardiono (WiiChuck). Doch ich bekam es nicht zum laufen. Ich zweifelte an mir selbst und jetzt stellt sich heraus der China Nunchuk ist einfach Schrott und funktioniert auch an einer Wii nicht. Deshalb habe ich mir jetzt einen Kabel Nunchuk ausgeliehen und endlich geht es in großen Schritten voran.
Denn ich habe noch viel vor. Erinnert ihr euch noch an meinen RGB Tisch. Um diesen anzusteuern wollte ich einen Nunchuk. Damit möchte ich durch verschiedene Programme switchen und ein paar kleiner Spiele integrieren. Mir schwebt da eine vereinfachte Variante von Pong, Space Invaders oder Mario vor. An dieser Stelle nur ein paar Impressionen. Später mehr …
06 | 092011
Sony PRS 650 E-Book-Reader #papierlos
Geschrieben von Susi um 20:39 Uhr
Vor fast einen Monat habe ich mir den Sony PRS 650 E-Book-Reader gekauft. Nachdem der Oyo mich mit dem Lesen von PDFs und ohne die Möglichkeit Ordner anzulegen, nicht ganz überzeugte also nun der wesentlich teurere Reader von Sony. Wenn man den Lobeshymnen aus dem Internet glauben kann, ist es wohl der E-Book-Reader zum Lesen und Bearbeiten von PDFs. Also schlichtweg zum Arbeiten.
Der erste Eindruck
Wenn man den Reader in die Hand nimmt überzeugt er durch seine äußerst gute Verarbeitung. Das Gerät ist sehr leicht, das tolle Design und das schicke farbige Metall begeistert. Auch im eingeschalteten Zustand kann Sony überzeugen. Der Kontrast ist sehr hoch und die Schrift ist gestochen scharf.
Was der PRS 650 alles nicht kann
Nachdem die erste Begeisterung verflogen ist fällt vor allem auf was der Reader von Sony alles nicht kann. Alle Daten muss man mühsam via Kabel übertragen, denn ins WLAN oder gar in Telefonnetz kann er nicht. Der Reader von Sony ist alles andere als ein Schnäppchen und trotzdem bekommt man nicht mal ein einfaches Ladegerät dazu.
Man kann zwar Ordner erstellen aber keine Unterordner. Sony unterstützt zudem zwar viele Formate aber auch nicht perfekt. Das MS Office Format .doc und .docx wird zwar unterstützt aber letztendlich auch nur rtf umgewandelt und damit die ganze Formatierung zerstört. So bleibt nur wieder der Export zum PDF. Doch mit den PDFs ist das auch so eine Sache. Sie werden zwar angezeigt doch man kann nur Zoomen und nicht die eigentliche Schriftgröße vergrößern ohne das, das Seitenlayout komplett aus den Fugen gerät. Bei rein textlastigen Büchern ist das egal, doch bei Fachbüchern oder Formel wird der Text unlesbar.
Warum man trotzdem damit arbeiten kann
Das waren jetzt ja ziemlich viele Mängel. Doch mit einigen Gerfriemel kann man sich auf die Probleme die Sony mit sich bringt arbeiten. Und leider ist er der Beste Reader zum Arbeiten. Mehr kann man von E-Book-Readern noch nicht erwarten. Für den Preis hinterlässt das leider einen bitteren Beigeschmack und dennoch bin ich vom Konzept von E-Book-Readern überzeugt. Denn endlich kann man alle Fachbücher, Skripte und sonstige Bücher immer mit dabei haben.
Zu dem hat Sony den Vorteil das man damit auch im umfangreichen Shop von Thalia Lesen und Einkaufen kann. Ein großer Vorteil ist das man Dokumente durchsuchen , Wörter im Wörterbuch nachschlagen kann und Notizen und Markierungen im Text mit dem mitgelieferten Stift machen kann.
Fazit
Der Reader ist nicht perfekt aber man kann durchaus damit arbeiten. Leider ist das Arbeiten meist etwas mühsam und nicht ganz so intuitiv wie man es sich wünschen würde. Aber das alles ist jammern auf hohem Niveau.
17 | 082011
Leben ohne iTunes
Geschrieben von Susi um 22:59 Uhr
Ich bin seid einigen Monaten iTunes abstinent oder besser gesagt mein iPhone. Mal ehrlich iTunes unter Windows geht mal gar nicht. So ein Ressourcenfresser unter dem ohnehin schon Ressourcen verschlingenden Windows nervt gewaltig.
Da mein iPhone 3G eh kein Betriebssystem Update mehr erhält und WLan und G3 klasse funktioniert wurde iTunes beim neu aufsetzen des Betriebssystem Anfang des Jahres einfach nicht wieder installiert.
Was mir wirklich fehlt
Die meisten Sorgen mache ich mir um meine Daten. Jetzt gibt es keine bequemen Datensicherungen mehr. Auch meine Podcast können nicht mehr über den Rechner aktualisiert werden.
Problem oder Möglichkeit?
Muss ich Musik und Podcast wirklich auf dem Handy haben bzw. alles immer und ständig? Nein! Bei den Podcast brauche ich nur die aktuellen und ungehörten und bei Musik reicht mir meine Lieblingsmusik und Aktuelles aus der Wolke.
Aber meine aktuellen Kontaktdaten sind mir Gold wert. Darf man diese in der Wolke sichern? Was ist mit meinen Apps. Ich weiß zwar welche ich habe aber es würde mühe machen mein Handy von 0 wieder auf den Stand zu bringen.
Ganz schön viele Probleme auf einmal. Also nochmal Schritt für Schritt.
Datensicherung
Da mir meine Kontaktdaten besonders wichtig sind sichere ich sie über cBackup welches eine Sicherungsdatei in meine Dropbox erstellt. Um alle Daten meines Iphones zu sichern nutze ich die kostenlose Software iPhoneExplorer. Aber es gibt zahlreiche Programme die eine änhliche Funktionalität bieten.
Wichtig dabei, die Daten der Apple eigenen Apps können nicht gesichert werden. Für mich nicht weiter tragisch, da ich andere Apps für die wichtigen Dinge benutze.
Podcasts
Aktuelle Podcasts erhalte ich mit der App Instacast. Damit habe ich immer die neusten Podcast direkt auf dem Handy und das geht bei weitem schneller als über iTunes. Podcast sind der wichtigste Bestandteil meiner täglichen Portion Internet.
Einzigster Nachteil, damit kann man die Podcast nicht die den iPod im Hintergrund laufen lasen. Oder weiss da wer eine Lösung? Vielleicht gibt es dafür eine bessere App?
Musik
Es gibt wohl für nichts ein größes Angebot im AppStore als für Musik. Ich nutze am liebsten Last.fm Wohl aus nostalgischen Gründen.
Ich muss auch nicht ständig die neuste Musik hören. Wichtig ist das beim Sport der Takt stimmt und dafür habe ich meine bewährte Spezialmischung!
Auch wenn das alles nach viel Aufwand aussieht spart es viele Nerven und ich bin durch die Unabhängigkeit vom Rechner sogar mehr auf dem neusten Stand als je zuvor
28 | 072011
Cooles Spiel – Techno Kitten
Geschrieben von Susi um 19:53 Uhr
Achtung jetzt wird es kitschig! Wer kennt nicht das nervigste Video der Welt “Nyan Cat”. Das Video kann man sich einfach nicht sonderlich lange anschauen sonst bekommt man einen Knall. Wer es sich bis zu Ende anschaut bekommt ein Bienchen von mir
Zu toppen ist das nur noch durch ein Spiel wo man mit kitschigen Katzen (unter anderen der Nyan Katze) durch noch kitschigere Landschaften fliegt und dazu noch Techno Musik. Und als wäre das noch nicht genug fliegt die ganze Zeit irgendwelches Zeug auf einen zu, der Bildschirm blinkt und wenn man denkt es geht nicht bunter, wird es noch bunter. Techno Kitten. Klingt schrecklich und das ist es auch. Aber es macht trotzdem süchtig. Wohl wie beim Autounfall, man kann einfach nicht wegsehen.
Das Grundspiel ist kostenlos. Aber man kann nicht mit um den Highscore spielen. Für 79Cent kann man weitere Welten und noch mehr verrückte Katzen dazu kaufen. Ich gestehe ich habe sie alle. Und verdammt es macht Spaß.
































